Nun, ich als ehemaliger CMAS-Taucher bin zu PADI gewechselt, obwohl ich gerade bei andern Verbänden immer wieder den Satz: "PADI - Pay an other Dollar in" - zu hören bekam.
Nun, kann ich damit aber gar nichts mehr anfangen, denn - die Kurse und Kursmaterialen mögen Geld kosten, doch die Qualität, die Professionalität der Unterlagen, sowie der praktischen Kurse übersteigt bei weitem die Qualität der CMAS-Kurse. (jedenfalls in der Diveacademy)!
Dafür, und die Möglichkeit bei eigenen, gekauften Kursunterlagen immer wieder auf ein Nachschlagewerk zurückgreifen zu können, zahle ich gerne einen weiteren Dollar.
Vielleicht ist es auch absolut in Ordnung, wenn jeder sein eigenes Manual besitzt, denn ich persönlich schreibe beim Lernen gerne Randnotizen ins Buch und streiche mir markante Dinge an. Einem Andern sind vielleicht andere Stellen wichtiger. Ein eigenes Buch zu haben nutzt mir aus oben genannten Punkten definitiv mehr, als es nach dem Kurs wieder zurückgeben zu müssen. Andere Fachbücher bspw. bei Berufs- oder andern Studien erwirbt Frau ja auch als "Hirn" /Nachschlagewerk.
Dieser Beitrag wurde bereits 1x editiert, zuletzt am 13.09.2007, 13:17 von Anita.
ich finde das grundsätzlich nicht verkehrt aber auch nicht unbedingt zwingend notwendig, denn seh da vor- und nachteile. kostet den schüler zwar aber dafür wird (vermutlich) auch verhindert, das einer unter den palmen mit dem 10 jahre alten manual des TLs die theorie der wechelatmung studiert.
das ein schüler da später mal wieder nen blick reinwirft ist sicher auch gut, anderseits sind es wohl genau die, welche es am nötigsten haben, die nicht reinschauen.
ich selbst fand die manuals eigentlich immer gut (wenn auch etwas gar langatmig) und hab die - ohne witz - auch gelesen (mehrheitlich mindestens)